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ARD-Spielfilm “Bis nichts mehr bleibt”:
Scientology Kirche stellt eigene Film-Dokumentation ins Internet.
31.03.2010 - Als Antwort auf den Spielfilm der ARD “Bis nichts mehr
bleibt” hat die Scientology Kirche einen 40-minütigen Dokumentationsfilm
gedreht. Er enthüllt die tatsächlichen Hintergründe zum Sorgerechtsstreit
aus dem Jahre 2002/2003. Der Film ist auf dem neuen Videokanal
www.scientology-tv.de der Scientology Kirche zu sehen.
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ARD-Spielfilm *Bis nichts mehr bleibt': Scientology Kirche stellt eigene Film-Dokumentation ins Internet
Der neue Jahresbericht des US-Außenministeriums über die
weltweiten Menschenrechtsverletzungen zeigt sich zunehmend besorgt
über die staatliche und gesellschaftliche Diskriminierung einiger
Minderheitengruppen. Neben den klassischen Unterdrückerstaaten
China, Nordkorea und Iran ist auch Deutschland wieder für seine
Diskriminierungspraxis von Religionsminderheiten an den Pranger
gestellt worden.
Der ARD-Film zeigt ein Sorgerechtsdrama, dass an einer wahren Begebenheit
angelehnt sein soll, jedoch in Wirklichkeit ganz anders abgelaufen ist.
In der Dokumentation der Scientology Kirche wird in Interviews mit der Mutter
und dem betroffenen Sohn in chronologischer Reihenfolge der tatsächliche Ablauf
dieses Sorgerechtsdramas nachgezeichnet, so wie er sich tatsächlich zugetragen
hat. Die Dokumentation enthüllt auch, dass die Kontakte zwischen dem Vater
(Ex-Mitglied der Scientology Kirche) und dem Sohn gut geklappt hatten bis zu
dem Zeitpunkt, wo sich eine Hamburger Senatsangestellte (Caberta) massiv in
die Familienbelange eingemischt hatte.
Da bis zum heutigen Tage weder der Mutter noch dem Sohn vollständige
Akteneinsicht in den damaligen Sorgerechtstreit gewährt wird, bleiben
zahlreiche Fragen über das perfide Spiel hinter den Kulissen offen.
Ohne die massive Einflussnahme der Leiterin der Dienststelle der sogenannten
Arbeitsgruppe Scientology auf den damaligen Sorgerechtsstreit wäre es vermutlich
nicht zu einer derartigen Eskalation gekommen.
Scientology wirft den Verantwortlichen des ARD-Filmes vor, die Recherchen
nur einseitig durchgeführt zu haben. Die Macher des Filmes hielten es nicht
für nötig, ihre Quellen auf ihren Wahrheitsgehalt hin zu überprüfen. Dies
betrifft die Aussagen der ehemaligen Mitglieder und vor allem die Aussagen
der “Fachberaterin” des Filmes, Ursula Caberta.
Durch diese Unterlassung wird auf schwerwiegende Weise gegen die Programmrichtlinien
der ARD verstoßen. Diese besagen u.a., dass eine “freie, umfassende und
wahrheitsgemäße Meinungsbildung” sichergestellt werden muss. “Die Toleranz
im Sinne der Achtung von Glauben, Meinung und Überzeugung der Mitmenschen”
ist zu fördern.
Aufgrund der Irreführung der Öffentlichkeit durch die Bereitstellung von
zweifelhaften Aussteigern durch die Angestellte des Hamburger Senates hat
die Scientology Kirche bereits bei der Hansestadt Hamburg eine Aufforderung
zum Anerkenntnis der Schadenspflicht dem Grund nach eingereicht. Falls diese
nicht anerkannt wird, soll dieses Anerkenntnis gerichtlich durchgesetzt
werden. Bereits 8 von insgesamt 22 angeblichen Aussteiger-Fällen wurden
im Detail dokumentiert. In der Vergangenheit hatte die Hamburger Senatsangestellte
angebliche Aussteiger mit falschen Stories in der Öffentlichkeit präsentiert
und diese Personen an verschiedene Medien und Behörden vermittelt.
Scientology TV-Kanal - www.scientology-tv.de
Als PDF-Datei herunterladen: Scientology stellt eigene Film-Dokumentation ins Internet in bezug auf den ARD-Spielfilm 'Bis nichts mehr bleibt'
Weitere Informationen:
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