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Das Engagement von L. Ron Hubbard gegen den Drogenmissbrauch
22-10-2008 (KW43-2008)
Obwohl L. Ron Hubbard
längst erkannt hatte, welches Ausmaß an menschlichem Leid Drogen potentiell
erzeugen konnten, war es die so genannte Hippie-Revolution der sechziger
Jahre im vorigen Jahrhundert, die ihn zu seiner gründlichen Arbeit über
dieses Thema bewegte. Seine Überlegung war einfach: kein Mensch kann
geistig frei sein, wenn er von chemischen Drogen abhängig ist.
Der Drogenmissbrauch stellt eine Gefahr für jeden Menschen dar. Seine
Gesundheit wird gefährdet, seine Persönlichkeitsstruktur und ebenso
verändert sich sein geistiges Bewusstsein. Im Anschluß an einen Bericht
aus dem Jahr 1972 über die Auswirkung des überhand nehmenden Drogenkonsums
unter jungen Leuten in New York bezeichnete Hubbard (Philosoph und
Stifter der Scientology-Religion) diese Drogenepidemie als zerstörerische
gesellschaftliche Katastrophe. Angesichts dessen, was auf dieses
psychedelische Jahrzehnt folgte, einschließlich des überhand nehmenden
Kokain- und Heroinkonsums und aller damit zusammen hängenden Gewalttaten
hatte er recht. Die gesellschaftliche Zerstörung erwies sich sehr wohl
als Katastrophe.
Der Mexikaner William C. Benitez laß während eines Gefängnisaufenthaltes
in Arizona das Buch „Reiner Körper, klares Denken“ von Hubbard. Nachdem
er die Grundprinzipien anwendete und auf Dutzende anderer Insassen, um
die dauerhafte Neigung zu Heroin zu beenden, gründete er Ende 1966
das NARCONON-Selbsthilfeprogramm und wendete die Schriften von L. Ron
Hubbard an.
Der Erfolg dieses Selbsthilfeprogrammes basiert auch darauf, das man nicht nur
auf die Schwächung der geistigen und spirituellen Fähigkeiten –
einschließlich chaotischen Denkens und verringerten Bewusstseins – einging.
Aus Hubbard´s Schriften ging hervor, daß vielmehr auch das Problem
anzugehen sei, wieso ein Mensch überhaupt zu Drogen greift. Denn solange
dieses Problem ungelöst bleibt, wird die Person ewig in dem Ausgangszustand
verharren, für den die Droge „eine Lösung“ darstellt.
Ebenfalls einzigartig in diesem Rehabilitationsprogramm und - speziell für
den Einfluß von Kokain und Heroin besonders relevant - war die Methode,
Entzugserscheinungen in Angriff zu nehmen.
Die von Hubbard entwickelte Kombination bestehend aus Nahrungszusätzen und
therapeutischen Übungen überwindet den Albtraum des harten Entzugs.
Heute werden die Methoden von Hubbards Drogenrehabilitation in über 70 Ländern
angewendet und haben bislang erfolgreich über hunderttausend Menschen von der
Drogenabhängigkeit befreit. Diese Methoden werden von NARCONON, dem
internationalen Selbsthilfeprogramm ehemals Abhängiger, genutzt. Aufgrund
unabhängiger Studien wird NARCONON allgemein wegen seiner einzigartigen Effizienz
gepriesen, und seine Erfolgsrate ist fünfmal so hoch wie die aller anderen
Drogen-Rehabilitierungsprogramme.
Nach der Beendigung anderer Drogen-Rehabilitierungsprogramme setzen
37,9 Prozent den Drogenhandel fort, während in einer ähnlichen zusammen
gesetzten Gruppe von Süchtigen, die das Narconon-Programm abgeschlossen
hatte, keiner mehr mit Drogen dealte. Ähnlich verhält es sich mit
Raubüberfällen. Aufgrund der Erfolge ist es demnach kein Wunder, wenn
das Narconon-Programm von der angesehenen Kommission für die „Anerkennung
von Rehabilitierungseinrichtungen“ (CARF) als Maßstab sämtlicher
Rehabilitierungsprogramme anerkannt wird.
CARF ist eine unabhängige, gemeinnützige Organisation. Der Fokus
liegt auf die Gewährleistung der Dienstleistungen entsprechender Einrichtungen,
die an der Qualität und den sichtbaren Resultaten gemessen werden.
CARF bewilligt die Akkreditierungen bestimmter Programme, national und
international. Verbraucher richten sich nach diesen beglaubigten Programmen
als ihre Versicherung für die höchstmöglichen Standards.
Weitere Informationen:
Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V., Beichstraße 12, 80802 München,
TEL. 089-890912639, FAX. 089-38607-109, info@skb-pressedienst.de, www.skb-pressedienst.de
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