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Ehrenamtliche Scientology Geistliche: Weltweit humanitäre Kraft
29-10-2008 (KW44-2008)
Ehrenamtliche Scientology Geistliche
sind eine weltweite humanitäre Kraft, die Hilfe bietet, wann und wo
auch immer sie gebraucht wird. Tausende Menschen erlernten in
diesem Jahr die Durchführung von Beiständen bei Krankheiten und
Verletzungen. Diese hilfreichen Methoden von L. Ron Hubbard
sind eine wichtige Überlebensfertigkeit für viele Länder,
da sie von Überschwemmungen und anderen Naturkatastrophen
heimgesucht werden.
Die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen verdienten sich ursprünglich
ihren Platz als weltweite humanitäre Kraft durch ihren inzwischen legendären
Einsatz auf „Ground Zero“. Diese Tradition setzt sich weiterhin fort, wann
und wo Notleidende Hilfe brauchen. Auch in den letzten Monaten waren die
Ehrenamtlichen Geistlichen weltweit in verschiedenen Ländern unterwegs um
zu helfen.
Als in zwölf Bezirken des südlichen Kaliforniens große Buschbrände ausbrachen,
waren davon über 200.000 Hektar betroffen, 1.500 Häuser wurden zerstört und
fast eine halbe Million Menschen mussten ihre Wohnungen verlassen. Die ersten
Hilferufe nach auswärtiger Hilfe gingen an südkalifornische Einheiten von
Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen. Ihre ersten Dienste waren für die
Feuerwehrleute an sich. Die Geistlichen organisierten und koordinierten die
Verteilung von Lebensmitteln und Wasser sowie Feldbetten, Decken und Kleidung.
Sie hatten über 2.000 Menschen auf persönlicher Ebene Notfallhilfe geboten.
In Mexiko standen nach starken Regenfällen 80 Prozent der Landmasse von
Tabasco unter Wasser. Einheiten von Ehrenamtlichen Geistlichen der mexikanischen
Vereinigung verteilten zehn Tonnen an Lebensmitteln und boten über 6.000 Opfern
der Überschwemmungen Notlage-Beistände an. Die Neuigkeiten sprachen sich schnell
herum. Die Nachricht über die hervorragenden Hilfen von L. Ron Hubbard ging dort
über den Äther an 8 Millionen Menschen.
Das östliche Uganda wurde von Überschwemmungen heimgesucht.
Einheiten der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen aus Südafrika schlossen
sich mit Teams aus Nairobi und ganz Kenia zusammen, um sich der Einwohner der
überfluteten Dörfer anzunehmen. Sie lehrten Dorfbewohnern die Durchführung von
Beiständen und führten für die Polizeioffiziere von Uganda, die auch als
Rettungspersonal agierten, Nothilfe-Seminare durch.
Der Zyklon Nargis in Myanmar (Birma) sorgte Anfang Mai diesen Jahres für
internationale Schlagzeilen. Zum einen handelte es sich um die schlimmste
Naturkatastrophe in der regionalen Geschichte und zum anderen verweigerte die
Militärjunta auswärtige Hilfe. Einheiten von Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen
aus Sydney kamen jedoch bis an die Grenze von Thaiiland zu Birma und bildeten bei
Flüchtlingslagern Pfleger und buddhistische Mönche darin aus, Verletzten und
Flüchtlingen Beistände zu geben.
Teams von Geistlichen aus Kanada, Australien und Großbritannien wurden in China
willkommen geheißen, wo sie, wie der chinesische Rettungsdienst, obligatorische
orangefarbene Kleidung trugen, während sie nach dem Erdbeben in Sichuan
Verletzten Beistände gaben.
Die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen haben allein in diesem Jahr über 62.000
Opfern Hilfe gebracht und haben bewiesen, dass man immer etwas tun kann. Seit
Oktober 2007 wurden 1,3 Millionen Menschen geholfen. Die Ehrenamtlichen Scientology
Geistlichen taten sich mit 406 weiteren Rettungsorganisationen, Polizeistellen
und Organisationen zur Katastrophenbekämpfung zusammen. Über 21.000 Fachleute in
122 Ländern wurden von den Geistlichen ausgebildet. Durch Online-Ausbildung wurde
die Methode von L. Ron Hubbard überall zugänglich gemacht. Ehrenamtliche Scientology
Geistliche kümmern sich sichtbar um die Welt.
Weitere Informationen:
Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V., Beichstraße 12, 80802 München,
TEL. 089-890912639, FAX. 089-38607-109, info@skb-pressedienst.de, www.skb-pressedienst.de
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