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L. Ron Hubbards Studiertechnologie um zu lernen WIE man lernt



20.01.2011 - „Die Kinder von heute werden die Zivilisation von morgen sein“, schrieb L. Ron Hubbard im Jahr 1950. „Wenn sie sich dem Problem der Ausbildung zuwendet, ist es Zweck und Ziel jeder Gesellschaft, das Niveau an Fähigkeit, Eigeninitiative und Kultur anzuheben und damit das Überlebensniveau der Gesellschaft zu steigern. Vernachlässigt eine Gesellschaft irgendeines dieser Dinge, zerstört sie sich selbst durch ihre eigenen erzieherischen Mittel.“

Jahrzehnte später erwies sich Hubbards Beobachtung als sehr präzise. Die anhaltende Disintegration vieler unserer Institutionen mag sich als unvermeidlich heraus stellen, wenn dem Verfall unserer Ausbildungssysteme nicht Einhalt geboten wird.

Mehr als 25 Prozent aller Schüler, die die Hauptschule mit oder ohne Abschlusszeugnis verlassen, verfügen nicht über richtige Lese- und Schreibfähigkeiten, die man für die einfachsten Anforderungen des täglichen Lebens benötigt. Die Rate der Schulabgänger, die vornehmlich Hauptschulen ohne Abschluss verlassen, liegt in Deutschland bei ca. 17,3 Prozent (Quelle: tz-online 2008), wobei die Zahlen im Osten Deutschlands höher liegen. (Quelle: ZDF heute.de). Der Anteil lesestarker Kinder der 4. Jahrgangsstufe beträgt in Deutschland nur 52,7 Prozent. 12,5 Prozent gehören zur Gruppe der Leseschwachen (Quelle: jugendforschung.de IGLU-Studie). Laut dem Bundesländerranking 2009 der INSM-Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft GmbH hat Baden-Württemberg mit 5,5% und Bayern mit 6,3% Schulabgängern ohne Abschluss das geringste Ranking im Gegensatz zu Mecklenburg-Vorpommern mit 9,8% und das Schlusslicht Sachsen-Anhalt mit 10,5%.

Es droht außerdem in Deutschland ein Lehrermangel. Die Zahl der Lehrkräfte die in Pension gehen ist höher als die Zahl der jungen Lehrkräfte. In den nächsten Jahren werden sich noch mehr Pädagogen in die Rente verabschieden (Quelle: Bildungsgewerkschaft GEW). Wie der SPIEGEL am 25.11.2010 berichtet, droht ein großer Lehrermangel.

Ergebnisse von Schuleignungstests zeigen auf, dass die Tests auf einem wesentlich niedrigeren Niveau als in den 1965er Jahren ausfallen. Eine britische Umfrage, die von der Sunday Times unterstützt wurde, ergeben, dass 42 Prozent der Befragten außerstande waren, den Preis eines Menüs zu errechnen, das aus einem Hamburger, Pommes frites, einer Apfeltasche und einem Kaffee bestand.

Insgesamt ergeben diese trostlosen Zahlen ein deprimierendes wirtschaftliches Szenario, dessen Kosten für die Geschäftswelt wegen verlorener Produktion und Neuausbildung jenseits der 300 Milliarden Euro pro Jahr liegen werden. Wenn man diese erschreckenden Zusammenhänge zwischen Analphabetentum und Kriminalität mit einbezieht, nehmen die weltweiten Misserfolge im Bereich der Erziehung und Ausbildung ziemlich düstere Formen an.

Angesichts dieser Krise im Bildungswesen hat L. Ron Hubbard seine Ausbildungsmethoden schon in den 1950er Jahren vorgestellt. Diese Methoden sind das Ergebnis seiner rund 40-jährigen Erfahrung als Pädagoge und repräsentieren ein umfassendes Verstehen der tatsächlichen Hindernisse, die effektivem Lernen im Wege stehen. Hubbard hat darüber hinaus eine präzise Methode entwickelt, um diese Hindernisse zu überwinden, so dass man jedes beliebige Wissensgebiet erlernen und anwenden kann.

Die Gesamtheit seines Beitrags auf diesem Gebiet ist als „Studiertechnologie“ bekannt und bietet den ersten voll brauchbaren Ansatz, um Schülern beizubringen, WIE man lernt. Er bietet Methoden zur Erkennung und Lösung aller Schwierigkeiten in der Aufnahme von Lernmaterial, einschließlich eines bislang nicht anerkannten Hindernisses, das letztlich die Ursache jeglichen Scheiterns ist, wenn man einen vorgegebenen Studiengang verfolgt. Diese Studiertechnologie verhilft jedem dazu, alles zu lernen und erwiesenermaßen werden einheitlich gleich bleibende Resultate erzielt, wo immer sie angewandt wurde. Der Punkt ist, dass sich die Studiertechnologie von L. Ron Hubbard sowohl in der Grundschule, wie auch in den Chefetagen multinationaler Konzerne bewährt haben.

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