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1. Ehrenamtliche Scientology Geistliche führen spezielles Katastrophentraining
in Sambia durch
2. Menschenrecht: Das Recht zu spielen - Afrika-Tag in Kopenhagen
Ehrenamtliche Scientology Geistliche führen spezielles Katastro- phentraining
mit Polizisten in Sambia durch
08.09.2008 (KW37-2008)
Die Afrikanische Goodwill Tour der Ehrenamtlichen
Geistlichen der Scientology Kirche hat auf ihrer Tour durch Afrika in
Sambia 85 Polizisten in Teilen des „Volunteer Minister Desaster Response
Specialist-Kurs“ ausgebildet. Dieses spezielle Trainingsprogramm vermittelt
den Teilnehmern das notwendige Wissen, welches sie dann verwenden können,
um im Angesicht einer Katastrophe schnell und sicher reagieren zu können.
Das Programm wurde in einem großen Gebäudekomplex der Polizei außerhalb
der Stadt Kitwe, dem sogenannten Kamfinsa Camp durchgeführt. Basierend auf
der 30-jährigen Erfahrung der Ehrenamtlichen Geistlichen als Katastrophenhilfsteam
wurde ein einzigartiges Trainingsprogramm entwickelt, welches kostenlos der
Polizei, Feuerwehr, Katastrophenhilfsgruppen und ehrenamtlichen Helfern zur
Verfügung gestellt wird.
Der „Volunteer Minister Disaster Response Specialist-Kurs“ vermittelt u.a.
Wissen in folgenden Bereichen: Die Fähigkeit zu kommunizieren, zuzuhören und
zu verstehen – eine Fähigkeit, die allen menschlichen Beziehungen zugrunde
liegt. Die Fähigkeit zu organisieren, sogar im Angesicht von Verwirrung und
Chaos. Antworten für Zeiten von Stress, Gefahr und Notlagen und wie man einer
Person hilft, die an körperlichen Beschwerden, Verwirrung oder Überwältigung
leidet.
Durch die verschiedenen Übungen haben die teilnehmenden Polizisten sowohl ihre
Fähigkeit bedrohlichen Situationen ins Auge zu sehen deutlich verbessert, als
auch ihre Fertigkeiten in der Kommunikation erhöht, so dass in Zeiten von
Katastrophen effektiv gefährliche Situationen besser bewältigt werden können.
Das internationale Katastrophenhilfsteam der Scientology Ehrenamtlichen
Geistlichen ist auf mittlerweile über 100.000 Helfern angewachsen, die
innerhalb von Stunden mobilisiert werden können, um an Orten, die von einer
Katastrophe heimgesucht wurden, eingesetzt zu werden. Vor Ort arbeiten sie mit
den jeweiligen Verantwortlichen für den Katastrophenschutz und offiziellen
Behördenmitarbeitern zusammen, um den Betroffenen einer Katastrophe rasch Hilfe
zu geben.
Neben der effektiven Hilfe bei solcher Art Notfällen verfügt ein Ehrenamtlicher
Geistlicher aber auch über Wissen, um Menschen in der direkten Nachbarschaft
bei ihren unterschiedlichsten Problemen zu helfen, seien dies nun
Lernschwierigkeiten in der Schule oder wie man Konflikte mit seinen Mitmenschen
löst.
Um es mit den Worten von L. Ron Hubbard auszudrücken: „Wenn man etwas kritisiert,
so gehört natürlich dazu, dass man wünscht, etwas dagegen zu tun und es
tun würde, wenn man könnte. Wenn einem die Kriminalität, Grausamkeit,
Ungerechtigkeit und Gewalttätigkeit in dieser Gesellschaft nicht gefallen,
kann man etwas dagegen tun.“ … „Ein Ehrenamtlicher Geistlicher ist jemand,
der seinen Mitmenschen auf freiwilliger Basis hilft, indem er Sinn, Wahrheit
und spirituelle Werte in deren Leben wieder herstellt.“
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Menschenrecht: Das Recht zu spielen
(KW37-2008)
Die Feier des diesjährigen Afrika-Tages
in Kopenhagen wurde begleitet von der Eröffnung des „Rechts zu Spielen“ Fußballpokals,
der zu Ehren der Menschenrechte ausgetragen wurde. Co-Organisator war die Dänisch
Afrikanische Fußball Akademie (DASAC) und der Initiative „Jugend für Menschenrechte“
Dänemark.
Die DASAC wurde gegründet von dem früheren Fußball Profi Hamid Faiz junior, der
sich mit dieser Veranstaltung insbesondere an junge afrikanische Kinder der Stadt
richtet, damit sie anstatt sich mit Drogen und Verbrechen besser mit Sportaktivitäten
beschäftigen sollen.
Die Hauptattraktion des Tages war ein Fußballturnier bei dem ein Star Ensemble
(Stjerneholdet) bestehend aus früheren Profi-Sportlern, einschließlich alt gedienter
Nationalspieler gegen ein Team aus afrikanischen Spielern antrat.
Die Veranstaltung wurde auch dazu benutzt, um Spendengelder für die Errichtung sowohl
eines Fußballplatzes als auch einer Fußballschule im kenianischen Malindi zu sammeln,
in dem Herr Faiz 300 Straßenkinder betreut.
Der Fußballverband von Kopenhagen (KBU) hatte alle Fußballvereine aus Kopenhagen dazu
aufgerufen an dem Event teilzunehmen und Ausrüstung für das Projekt in Kenia bereit
zu stellen. Unter den vielen bekannten Künstlern, die für die Unterhaltung an diesem
Tag sorgten, befand sich auch der „My Gospel Youth Choir“ und „Charles Kinga and the
Reggaelution“.
Der „Das Recht zu Spielen“ Fußballpokal basiert auf dem Artikel 24 der „Allgemeinen
Erklärung der Menschenrechte“, wobei die Veranstalter inspiriert wurden durch den
gleichnamigen Video-Clip, der auf der Webseite der Internationalen Organisation
„Youth-for-Human-Rights International“ eingestellt ist. Neben diesem Clip befinden
sich auf der Internetseite weitere 29 Video-Clips, der jeweils einen Artikel des
Menschenrechts-Dokuments filmisch darstellte, die von der Scientology Church
International gesponsert wurden.
Einer der Redner an diesem Tag war daher auch die Sprecherin der Scientology Kirche
in Dänemark, die auf die Bedeutung der Umsetzung der Allgemeinen Erklärung der
Menschenrechte in allen Gesellschaftsschichten hinwies. Der Stifter der Scientology
Religion, L. Ron Hubbard, maß den Menschenrechten eine solch wichtige Bedeutung bei,
dass er sie zum ersten Punkt des Glaubensbekenntnisses der Scientology Kirche machte,
wo es heißt: „Wir von der Kirche glauben, dass alle Menschen, welcher Rasse, Hautfarbe
oder welchen Bekenntnisses sie auch sein mögen, mit gleichen Rechten geschaffen wurden”.
Weitere Informationen:
Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V., Beichstraße 12, 80802 München,
TEL. 089-890912639, FAX. 089-38607-109, info@skb-pressedienst.de, www.skb-pressedienst.de
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