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Ehrenamtliche Scientology Geistliche sind weltweit anerkannte Helfer in der Not
24.09.2008 (KW39-2008)
Die Ehrenamtlichen Scientology
Geistlichen zeigten in den vergangenen Monaten über 62.000 Opfern von
Katastrophen, dass man immer etwas tun kann. Sie sind inzwischen in 122
Nationen auf der ganzen Welt im Einsatz und helfen Menschen immer und
überall. Sie schlossen Partnerschaften mit 406 Organisationen für Notfälle
und halfen weltweit 1,35 Millionen Menschen in der Not.
Seit der Katastrophe des World Trade Centers haben sich die Ehrenamtlichen
Scientology Geistlichen einen Namen gemacht bei vielen größeren und kleineren
Katastrophen schnell vor Ort zu sein, um den Menschen in Not zu helfen.
Sie sind meistens mit die ersten vor Ort und manchmal auch die Letzten, die
den Ort der Tragödie wieder verlassen. So waren die Ehrenamtlichen
Geistlichen in den vergangenen Monaten bei vielen Katastrophen vor Ort,
um die Rettungskräfte vor Ort in ihrer Arbeit zu unterstützen.
Letzten Oktober brachen in 12 Bezirken des südlichen Kaliforniens große
Buschbrände aus. Sie erfassten über 200.000 Hektar und zerstörten 1500
Heine. Die Ehrenamtlichen Geistlichen organisierten und koordinierten die
Verteilung von Essen und Wasser und kümmerten sich um Feldbetten,
Bettbezüge, Decken und Kleidung. In dieser Zeit wurden 2.000 Fälle
persönlicher Notfall-Hilfe von den Geistlichen geleistet.
Im Dezember stand der östliche Teil von Uganda in Afrika unter Wasser,
woraufhin sich eine Einheit von Ehrenamtlichen Geistlichen von Südafrika
mit Teams aus Kenia und Nairobi zur Hilfeleistung in den überfluteten
Dörfern begaben. Die Geistlichen arbeiteten auch mit UN-Vorposten an Orten
wie Katakwi zusammen und führten Nothilfe-Seminare für die Polizeioffiziere
Ugandas durch, die auch als Rettungspersonal agierten.
Die Philippinen wurden vom Taifun Mina mit einer Windgeschwindigkeit von
200 Kilometern pro Stunde heimgesucht, was zu 200.000 Obdachlosen führte.
Am härtesten traf es die Kinder. Daher gingen Ehrenamtliche Scientology
Geistliche zu Grund- und Realschulen in Camalig, Gogon und Malaloog.
Als schlimmste Naturkatastrophe in der regionalen Geschichte und aufgrund
der Verweigerung der Militärjunta von auswärtiger Hilfe machte der Zyklon
Nargis weltweit Schlagzeilen. Einheiten von Ehrenamtlichen Geistlichen aus
Sidney kamen an die Grenze zwischen Thailand und Myanmar und bildeten in
einem buddhistischen Flüchtlingslager die „barfüßigen Ärzte“ aus, damit
diese den Notleidenden helfen konnten.
Die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen waren auch in Twin Cities,
nachdem in Minneapolis eine Brücke eingestürzt war, und in Kalkutta in
Indien nach einer Gasexplosion und halfen den Opfern des Erdbebens in
Sichuan in China.
Der Gouverneur (a.D.) vom Nationalen Roten Kreuz auf den Phillipinen
bedankte sich mit folgenden Worten: „Ohne Sie ließe es sich auf der Welt
schwerer leben. Sie leisteten großartige Arbeit. Ich wünschte, es gäbe
mehr von Ihnen, die der Menschheit weiterhin helfen“.
Ehrenamtliche Scientology Geistliche zeigten dieses Jahr über 62.000
Opfern von Katastrophen, das man immer etwas tun kann. Die Geistlichen
erreichten seit dem letzten Oktober 2007 sehr viel. Sie schlossen
Partnerschaften mit 406 Organisationen für Notfälle, der Exekutiven und
der Katastrophenhilfe, darunter chinesische Feuerwehreinheiten und das
Rote Kreuz von Peru. Sie bildeten über 21.000 neue Ehrenamtliche Scientology
Geistliche in 122 Nationen aus. Sie halfen 1,35 Millionen Menschen.
„Ich helfe anderen Menschen gern und betrachte es als die größte Freude in
meinem Leben, wenn ich sehe, wie sich jemand von den Schatten befreit, die
seine Tage verdunkeln.“ – L. Ron Hubbard, Stifter der Scientology-Religion.
Weitere Informationen:
Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V., Beichstraße 12, 80802 München,
TEL. 089-890912639, FAX. 089-38607-109, info@skb-pressedienst.de, www.skb-pressedienst.de
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